ARBEITSJAHR 2006 2007
 

>> Ministrantenlager

>> Kooperatorenwechsel

>> 1. Treffen mit den Ministranten

>> Time to say goodbye

>> Fußballspiel gegen die Damenmannschaft aus Vintl

>> Fußballspiel gegen die Damenmannschaft Dietenheim

>> Elternabend am Mittwoch, 29. November

>> Rorate am 03. Dezember 2006

>> Sternsingeraktion 2007

>> Faschingsfeier am 20. Februar 2007

>> Aufnahmefeier am Sonntag, 11. März 2007

>> Besuch der Minis aus dem Passeiertal

>> Jugendmesse der Minileiter

>> Stadtrally


Ministrantenlager in Nobls bei Jenesien

 

Danke, lieber Gott, für das tolle Hüttenlager!

Alle 2 Jahre verreisen wir Minis für eine Woche auf eine Hütte. Und wie schon des Öfteren heuer wieder ins Jungscharhaus nach Nobls bei Jenesien. Eine Woche lang durften wir Betreuer gemeinsam mit 28 Kindern und Jugendlichen und unseren 2 Super-Köchinnen Liesl und Burgl Gemeinschaft erleben, eine ganze Menge Spaß haben und tolle unvergessliche Momente erleben.

Da gab es zum Beispiel eine Schatzsuche, die gut durchdacht allen Beteiligten gefiel, tolle Basteleien, die die Teilnehmer mit nach Hause nehmen durften: der heiße Draht, Klementinis, Tontopftiere, Schwalben, bedruckte T-Shirts, Mandalas aus Naturmaterialien, Schlüsselanhänger, Armbänder, Türwächter und noch mehr, Omas Marmeladenfabrik, wo Marmelade hergestellt, verkauft und verkostet wurde, Fußball- und Völkerballmatches und auch ruhige Momente, wo sich jeder von der Action erholen konnte.  Den Ministranten wurde auch ein abwechslungsreiches Abendprogramm geboten: beim Kinoabend durften sie den Film „Asterix und die Wikinger“ und auch Popcorn genießen, bei der Glücksspirale ging es ziemlich spannend und auch „grausig“ zu, beim Quizabend testeten die Gruppen ihr Wissen, bei der Koffershow konnten die Kids selbst kreativ werden und alle Achtung welche Bühnenshows sie uns Betreuer darboten, bei der Pyjamaparty, sowie bei der Abschlussparty wurde getanzt bis zum Abwinken und auch an besinnlichen Momenten fehlte es heuer nicht: die Nachtwanderung nach dem Sonnengesang wurde wie alle Abendveranstaltungen zu einem Erlebnis der besonderen Art. Beim anschließenden Lagerfeuer sang man noch wilde Lieder und spukte später noch lange, wie jede Nacht durch das Haus.

Ein Tag stand unter dem Zeichen der Piraten: Piratenolympiade war angesagt! In Gruppen mussten unsere Minis die lustigsten und abwechslungsreichsten Spiele meistern, wo nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Geschicklichkeit und Teamfähigkeit gefragt waren. An diesem Tag kam uns auch der Pfarrer von Meran, mit dem wir immer noch gute Beziehungen pflegen, Christian Pallhuber, besuchen und begeisterte wie früher unsere Gruppe. Beim Mittagessen war dann auch so alles erlaubt, was Piraten eben beim „Fressen“ immer so gemacht haben: es wurde mit den Händen gegessen, gerülpst, gegrölt, gelärmt und geschmatzt.

Mit einer toll vorbereiteten Abschlussmesse, zelebriert von Kooperator Fabian Tirler, wurde das Hüttenlager nach einer Woche abgeschlossen. Der Kooperator Fabian Tirler wurde im Anschluss an die Hl. Messe offiziell aus dem Kreise der Ministranten verabschiedet. Lieber Fabian, wir danken dir für 2 Jahre Mitarbeit bei uns Ministranten. Wir durften dir Wegbegleiter sein und hoffen, du wirst uns in guter Erinnerung behalten. Wir wünschen dir für deine neue Aufgabe im Vinzentinum in Brixen alles Gute, viel Kraft und Gottes Segen.
Vielen Dank allen Eltern, die uns geholfen haben, die Hütte wieder auf Hochglanz zu bringen, danke liebe Babsi, lieber Jan und lieber Lois, dass ihr mit uns eine Woche in Nobls organisiert und durchlebt habt, danke lieber Lukas und lieber Clemens, dass ihr uns durch eure spontane und nette Art begeistert habt, danke liebe Anna, dass du in diesem Jahr unsere „Dr. Sommer“ warst und alle Probleme und „–chen“ mit Geschick und Stil besprochen und aus der Welt geschafft hast, danke liebe Andi und lieber Günther für Basteleien und Shows und dass wir auf eure „Buibm kindsen“ durften, danke liebe Miriam, dass du trotz Krankheit gekommen bist und mitgelebt hast, danke liebe Ira und Claudia für die spontane Mithilfe bei der Durchführung von diversen Aktionen, danke liebe Burgl und liebe Liesl für Tirtlan und Schmorrn, Spatzlan und Co., danke lieber Georg für deinen unermüdlichen Einsatz zum Wohle Brunecks Kinder- und Jugendarbeit, danke euch Minis, ohne euch wäre dieses Hüttenlager nicht zu dem geworden, was es für uns alle heuer wurde: ein Erlebnis, das wir immer in Erinnerung behalten werden, für immer!
Ein herzliches Vergelt’s Gott der Pfarrei, besonders Herrn Dekan Anton Pichler, der uns wiederum finanziell unter die Arme gegriffen hat, weiters der Raika Bruneck, dem Milchhof Bruneck, Obst- und Gemüsecenter Atzwanger Leo, der Metzgerei Bernardi, der Athesia (Buch und Papier) der Pizzeria Arc und dem Jugenddienst von Bruneck.

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Abschied und Neuanfang

Liebe Minis und liebe Mini-Leiter von Bruneck!

Ich kann mich noch gut an einen Sonntagabend, es war der 6. Mai 1984, erinnern. Als kleiner Bub, ich war 7 Jahre alt, besuchte ich oft zusammen mit meinen Eltern zwei ältere Leute in meiner Heimatpfarrei St. Martin. Da mich das Gerede der Erwachsenen in dieser Zeit natürlich nicht so sehr interessierte, habe ich mir halt selbst meine Unterhaltung gesucht. Und siehe da: ich sah das Pfarrblatt, zog es heraus und las darauf folgenden Satz: „Buben (heute gibt’s Gott sei Dank auch Mädchen!), die Ministranten werden wollen, treffen sich am Montag, 7. Mai 1984  zur ersten Probe. Schnell sagte ich zu meiner Mami: „Ich will Ministrant werden!“ Doch diese bremste meine Freude und meine Begeisterung: „Da musst du immer da sein, wenn du eingeteilt bist und wenn man dich braucht. Willst du das?“ Und ich sagte, natürlich auf „Pseirerisch“: „Joe, Mamme, i will“. Und ich durfte Ministrant werden. Der Ministrantendienst wurde mein Ein und Alles, ich hatte ein solch große Freude daran, dass ich sogar einmal, als ich in einer Osternacht nicht ministrieren durfte, zu weinen begann. Der Ministrantendienst war deshalb ganz etwas Wichtiges für mich, weil ich mit der Zeit immer mehr spüren durfte, dass auch ich gebraucht werde im Leben der Pfarrgemeinde, dass auch mein Dienst kostbar und wertvoll ist. Und ich durfte immer mehr erfahren, dass der Ministrantendienst ein ganz besonderer Dienst ist: weil der Ministrant ganz vorne am Altar stehen, mitfeiern und dienen darf, dort, wo der Priester für die Menschen und mit den Menschen das Schönste und Wichtigste für uns und die ganze Welt feiert. Der Ministrant darf dort der Diener sein, wo das gefeiert wird, was Jesus getan hat: das Mahl, in dem sich Jesus uns schenkt im Zeichen des Brotes und des Weines, in den Zeichen seiner unendlichen Liebe zu uns Menschen.
Der Ministrantendienst hat mir geholfen, Freude und Begeisterung am Glauben, an der Kirche und an den kirchlichen Feiern zu finden. Und er hat mir sicherlich auch geholfen, meine Berufung als Priester zu finden. Beim Ministrantendienst durfte ich erkennen, wie wichtig und wie schön der Priesterberuf ist.
Liebe Minis und liebe Mini-Leiter von Bruneck! Nun bin ich Euer Kooperator. Ich freue mich, dass Ihr dem Herrn Dekan und mir bei den Gottesdiensten zur Seite steht und vor allem einen ganz wichtigen Dienst für Gott und die Menschen tut. Ich wünsche euch für euren Dienst viel Freude und Begeisterung, mit der Ihr euch einander ansteckt und ermutigt, aber auch viel Kraft, mit der Ihr euch stärkt, wenn es mal streng oder gar langweilig werden sollte. Vor allem wünsche ich Euch, dass der Ministrantendienst auch für Euch eine kostbare Erfahrung für Euer ganzes Leben wird und dass Ihr spürt, wie wichtig Ihr für Gott und die Pfarrgemeinde seid.

Danke, dass es Euch gibt!

 Euer Kooperator

Christoph
Bruneck, 01. September 2006

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1. Treffen der Ministranten

Am Montag, den 11. September 2006 fand im Oratorio das 1. Treffen der Ministrantengruppe von Bruneck statt.
Und wie jeder Jahr wurde von den Ministrantenleitern zurück geblickt, wie fleißig Brunecks Ministranten im vergangenen Arbeitsjahr waren: es gab wie immer sehr fleißige Kinder und Jugendliche und solche, die ihren Dienst am Altar weniger ernst nehmen. Wir Ministrantenleiter möchten uns ganz herzlich bei all jenen bedanken, die ein ganzes Jahr zuverlässig und pflichtbewusst zum Ministrieren gekommen sind, mit der Bitte, es im kommenden Arbeitjahr wiederum so zu machen. Diejenigen, die oft nicht erschienen sind und sich keinen Ersatz gesucht haben, bitten wir, es nun besser zu machen; eine Bitte auch an die Eltern: schicken Sie ihr Kind bitte regelmäßig zu den eingeteilten Diensten.

Bei den „neuen Ministranten“ waren am fleißigsten:

Namen  ministriert
Mair Julia 21 mal
Neumair Lena 20 mal
Seeber Jakob 10 mal

Bei den Ministranten, die schon länger dabei sind, waren es:

Namen  ministriert
Elzenbaumer Annalena 48 mal
Flatscher Jonas 41 mal
Moritz Katherina 40 mal
Hanni Lena 40 mal
Götsch Alexander 40 mal
Untersteiner Elisabeth 40 mal
Hochgruber Nadia 39 mal
Habicher Mara 37 mal
Hanni Ella 37 mal
Brunner Lukas 36 mal
Niederbacher Claudia 36 mal
Flatscher Tobit 36 mal

Beim 1. Treffen wurden auch die Mittelschulabgänger verabschiedet: Luca Zona, Michael Frenes, Manuel Aichner, Philipp Oberhuber, Julian Mair am Tinkhof, Ira Winkler und Claudia Ellemunter haben für mehrere Jahre diesen ehrenamtlichen Dienst ausgeführt. Die meisten von ihnen werden nun noch an hohen Feiertagen, als „große Ministranten“, weiter ministrieren. Ein herzliches Vergelt’s Gott allen!

Aus beruflichen, schulischen und privaten Gründen verlassen das Leiterteam: Hannah Pedevilla, Karin Mairhofer, Daniela Schraffl und Ivan Seeber. Für ihren Einsatz in den vergangenen Jahren dankte ihnen der Ministrantenleiter Georg Volgger im Namen der Ministrantengruppe.

Das Leiterteam wird in diesem Arbeitsjahr durch folgende neue Betreuer verstärkt: Lisa Mantovan, Ira Winkler, Claudia Ellemunter und Jakob Niederbacher. Ihnen viel Motivation und Freude bei dieser wichtigen Aufgabe!

Zum Schluss wurden noch die Termine für die Gruppenstunden vereinbart: alle Gruppen treffen sich 14-tägig zu einer Gruppenstunde, wo Betreuer, Kinder und Jugendliche gemeinsam proben, spielen, lachen- viel Zeit miteinander verbringen und hoffentlich zu einer netten Gruppe zusammen wachsen.
 

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Time to say goodbye

3 Ministrantenleiterinnen und ein Ministrantenleiter werden in diesem Arbeitsjahr nicht mehr bei den Ministranten aktiv als Betreuer dabei sein. Daniela Schraffl, Karin Mairhofer, Hannah Pedevilla und Ivan Seeber verlassen aus arbeitsbedingten, schulischen oder privaten Gründen das Leiterteam. Für ihre ehrenamtliche, wertvolle Arbeit möchten wir ihnen stellvertretend für die ganze Pfarrgemeinde recht herzlich danken.

Liebe Daniela, Karin, Hannah, lieber Iwan! Ihr habt in den vergangenen Jahren tolle Gruppenstunden geplant und durchgeführt, bei manch einer Aktion tatkräftig mitgeholfen und seid vielen Kindern Vorbild und Freund geworden. Wir wünschen euch für euren künftigen Lebensweg alles Beste, viel Erfolg und Gott möge euer Wegbegleiter sein. Vielleicht können wir euch ja noch manchmal um Hilfe bitten. Wir möchten euch diese Geschichte widmen:
Jonas' Reise durch das Zauberlabyrinth führte ihn an einen Ort mit unzähligen Sonnenblumen. (Jonas unterhält sich mit einer Sonnenblume:) „Wir Menschen wohnen in Häusern mit Mauern aus Stein“, sprach Jonas. „Und wo wohnt ihr?“, fragte Jonas die Sonnenblume. “Na hier“, antwortete die Sonnenblume, „unsere Mauer ist der Horizont und der Himmel ist das Dach. Die Sonne wärmt uns am Tag und in der Nacht spenden uns Mond und Sterne Licht.“
Und als die Stunde des Abschieds nahe war, sprach Jonas zu der Sonnenblume: „Ich muss jetzt weiterziehen, aber das ist kein Abschied für immer.“ “Wenn du wiederkommst, werde ich nicht mehr sein“, sagte die Sonnenblume, „das ist der Lauf der Welt.“ „Das macht mich traurig“, sprach Jonas.“Du musst nicht weinen“, sagte die Sonnenblume, „ich habe einen Platz gefunden, an dem ich für immer sein darf: Tief drinnen in deinem Herzen!“

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Die Minis und das Fußballspiel gegen die Damen aus Vintl- Teil 4

Lange ist es her, dass das erste Spiel in Vintl statt fand: die Ministranten, die ziemlich unvorbereitet, aber doch siegessicher nach Obervintl fuhren, wurden eines besseren belehrt und reisten mit einer 4:0 Niederlage nach Hause.  Das Rückspiel wurde da schon viel ernster genommen: es wurde trainiert, über Taktiken getüftelt und voll Motivation, aber vorsichtiger traf man sich in Reischach und gewann dort verdient mit 5:0. Im letzten Jahr dann fand nur noch 1 Spiel statt und zwar in Weitental. Wiederum war die Mannschaft der Minis tonangebend und siegte mit 7:2.

Aber genug aus der Geschichte. Im September war es wieder einmal so weit! Die Minis, die sich seit dem Frühjahr wöchentlich zum Fußballspiel trafen, wollten es noch einmal wissen und starteten am Freitag, den 15. September nach Vals bei Mühlbach. Sehr locker und lässig ging man an dieses Spiel heran, war man sich doch bewusst, dass die Buben ja alle älter geworden sind und bekanntlich Buben besser als Mädchen Fußball spielen können. Die Tatsache, dass aber auch Mädchen älter werden und umso länger sie in derselben Mannschaft zusammen spielen, desto besser kicken sie, hatte man aber total vergessen.
Die Aufstellung der Ministranten: Tormann: LukasTinkhauser, Abwehr: Michael Frenes, Günther Auer, Georg Volgger und Daniele Zona, Mittelfeld: Clemens Schwingshackl, Gabriel Monthaler, Jakob Niederbacher und Luca Zona, Angriff: Matthias Preindl und Maximilian Mulliri, auch die Auswechselspieler Alexander Götsch und Jonas Flatscher kamen zu ihrem ersten Einsatz.
Nach dem Anpfiff durch den Schiedsrichter stürmten die Jungs ständig zum gegnerischen Tor und setzten die Abwehr der Damenmannschaft aus Vintl stark unter Druck. Jakob brachte die Minis bald einmal mit 1:0 in Führung.  Nach 15 Minuten aber, bekamen einige Spieler der Minis große Konditionsprobleme, dazu hatten einige Spieler keine Fußballschuhe mit und rutschten auf dem noch nassen Rasen ständig aus, die ausgemachten Spielpositionen wurden teilweise total vergessen und das Spiel der Buben glich eher dem Spiel „alle hinter dem Ball her“ oder „der Ball muss immer nach vorne geschossen werden, auch wenn niemand dort ist“. Und so geschah es, dass die Mädchen zur Pause mit 2:1 in Führung lagen. Nach einer ernsten Besprechung in der Pause wollte man in der 2. Spielhälfte den Spieß noch umdrehen. Am Beginn sah es auch wirklich noch so aus. Einige gute Spielzüge und Chancen und Jakob glich zum 2:2 aus.  Bald aber ließen sich die Minis wieder überraschen und man kassierte den 3. Gegentreffer. Total aus dem Konzept gebracht und völlig unkonzentriert zeigte man sich nun noch in der letzten halben Stunde. Der Endstand von 8:2 für die Mädchen war zwar verdient, hätte aber nicht so eindeutig ausfallen brauchen. Die Jungs hatten gut mitgespielt, sich aber wieder einmal vom Spielkönnen einer Damenmannschaft überraschen lassen.
Wer weiß, vielleicht findet im Frühjahr ja das Rückspiel statt und wir Ministranten können im Pfarrblatt erfreulichere sportliche Meldungen veröffentlichen. Für uns bleibt dieses Spiel aber immer ein „morz Spaß“ und wir können ja eh eine Sache sicherlich besser als die Vintila: ministrieren!

Tor  
Tinkhauser Lukas
Sein Nachteil war der nasse Rasen, welcher den Ball sehr schnell machte. Leider waren einige Schüsse nicht sehr scharf und seine
Abwehrversuche waren nicht die "schönsten".
Note
5,5
Verteidigung  
Zona Daniele
Wurde mehrere Male von einigen Damen "überholt" - wobei aber auch gesagt werden muss, dass Daniele ohne Fußballschuhe aufgelaufen war, und somit sein Spiel mehr einer Rutschpartie glich.
Note
6-
Auer Günther
Seine Motivation war wieder auf 110%. Doch leider konnte er dem Spiel auch keinen Stempel aufdrücken. Das Zusammenspiel der Damen machte ihn einige Male schwindelig und leider konnte er es nicht verhindern, dass seine Schwester 2 Mal mit einem schönen Weitschuss ein Tor machte (Günther hat noch vor ihr gewarnt)
Note
6-
Volgger Georg
Das erste Mal als Spieler mit dabei. Die Motivation war sehr groß, verschwand aber immer mehr, als ihn die Damen überspielten.  Mit der Zeit wurden die Bälle dann nur mehr blindlings Richtung Stürmer geschossen. Und auf seiner Position wurde er auch immer seltener gesichtet.
Note
5,5
Frenes Michael
Eigentlich bekannt als ein Spieler, der sich eher mit Trabschritt auf den Platz bewegt. Aber, wer weiß warum, Michael rannte viel und verhindert auch ein bereits sicher gemeintes 'Tor mit einem schönen Kung-Fu Sprung. Er meinte nur: "...und af oanmol wor i do...i bin oanfoch amol kupft...!"
Note
6,5
Mittelfeld  
Zona Luca
Er rackerte zwar, war aber auch ohne Fußballschuhe unterwegs und konnte dadurch wenig sein eigentlich gutes Übersichtspiel zeigen.
Note
5,5
Niederbacher Jakob
Unser Schlüsselspieler - hat dies auch mit seinen 2 Toren bewiesen. Leider bekam er zu wenig schöne Bälle, versuchte aber mit schönen Pässen die Stürmer zu bedienen.
Note
7
Monthaler Gabriel
War mehr in der Verteidigung zu sehen,  da einige Verteidiger nicht immer wussten wo sie stehen mussten. Dadurch fehlte leider ein Spieler im Mittelfeld mit intelligenten Pässen und Spielzügen.
Note
6,5
Schwingshackl Clemens
Versuchte mit Tricks die Damen zu umspielen, was aber leider nicht immer gelungen ist. Verlor dadurch so einige Bälle, könnte das viel besser.
Note
5,5
Stürmer  
Preindl Matthias
Leider waren die Verteidiger der Damenmannschaft um einige Köpfe größer, was man auch gleich merkte. Der Zug zum Tor wurde kurz vor dem Strafraum unterbunden, oder es wurde versucht alle Spielerinnen auszutricksen und den Ball ins Tor zu tragen.
Note
5,5
Mulliri Max
Unser kleinster Spieler - leider. Auch er hatte gegen die großen Spielerinnen so seine Schwierigkeiten. Der Einsatz stimmte zwar, aber leider wurde kein Tor geschossen.
Note
5,5

Götsch Alexander (Auswechselspieler)
 
nicht bewertbar

Flatscher Jonas (Auswechselspieler)
 
nicht bewertbar

Fazit
Liebe Ministranten, es muss noch mehr trainiert werden!!!!

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Fußball der Minis, Herbst 2006- die Zweite
das Spiel gegen die Damenmannschaft aus Dietenheim

Wer gedacht hätte, dass wir Minis nach dem Spiel gegen die Damen aus Vintl so deprimiert in die sportliche Winterpause gehen würden, hat sich geirrt. Es gibt ja noch andere Damenmannschaften in der näheren Umgebung. Wie wäre es denn, wenn wir gegen unsere Nachbarn aus Dietenheim spielen würden? Gesagt, getan! Dietenheim spielt in derselben Gruppe wie Vintl und ist auch in der Tabelle etwa gleich positioniert.
Das Spiel wurde auf den 16. Oktober festgesetzt, Spielbeginn leider erst um 19.45 Uhr, da das Fußballfeld erst ab halb acht frei wurde. Vorsichtiger fuhr man dieses Mal zum Match, dennoch im Hinterkopf, dass man auf zwei neue Spieler zurückgreifen konnte: Betreuer Alex - durchtrainiert und zweikampfstark - und, man glaube es kaum - unser neuer Kooperator Christoph - im Tor!
In der Kabine wurde die Aufstellung bekannt gegeben:
Tormann: Christoph Schwaigl, Abwehr: Michael Frenes (Julian Mair am Tinkhof), Alex De Gregorio, Georg Volgger, Luca Zona, Mittelfeld: Lukas Tinkhauser, Günther Auer, Gabriel Monthaler, Clemens Schwingshackl, Sturm: Matthias Preindl (Tobit Flatscher), Jakob Niederbacher, Auswechelspieler: Jonas Flatscher.
Nach einer kurzen Einwärmphase pfiff der Schiedsrichter punkt 19.45 Uhr das Spiel an. Die Mädchen holten sich sofort den Ball und konterten geschickt zum Tor der Ministranten. Aber schon bald war klar: die Abwehr stand an diesem Tag bombensicher und auch der Torwart Christoph war in exzellenter Form! Sofort fanden die Minis ins Spiel und hatten auch die besseren Chancen. Nicht verwunderlich, wenn Clemens das 1. Tor der Minis schoss, auch das 2. Tor schloss er nach einer wunderschönen Vorlage von Lukas ab. Das dritte Tor vor der Pause gelang Jakob nach einem Eckball. Die wenigen gefährlichen Spielzüge der Mädchen machten die Innenverteidiger Alex und Georg, beide in Hochform, zunichte, sowie Christoph patzte nie. Wenn er den Ball bekam, war man sich sicher, dass es passte!
Ähnlich verlief das Spiel nach dem Seitenwechsel: kleine Änderungen in der Aufstellung sorgten für Abwechslung im Spiel der Minis. Die Damen spielten wie zuvor recht gut mit, nur fehlte es leider im offensiven Mittelfeld, bzw. im Sturm. Nicht verwunderlich, denn die schon im Voraus bekannte „gefährliche Carmen“ mit ihren Wunderschüssen aus der Distanz, wurde von den Mittelfeldspielern der Minis, wie z. B. Gabriel, gut bewacht.
Das 4. Tor gelang dem Abwehrspieler Luca, nach einem Fehler der gegnerischen Mannschaft- ein Weitschuss außerhalb des 16-Meterraums. Das 5. Tor spielte sich Günther geschickt heraus und ließ es sich nicht nehmen, selbst zu verwandeln.
Eines muss gesagt werden: die Leistung aller Spieler an diesem Tag war einfach besser als zuvor gegen die Damen aus Vintl. Konzentrierter und ruhiger spielte man sich die Bälle zu, die 6 Zuschauer bekamen tolle Spielzüge zu sehen und den Minis  unterliefen kaum Fehler.

Ein Dankeschön der Damenmannschaft aus Dietenheim, dass sie gegen uns dieses Trainingsspiel durchführte.

Fazit des Spiels: Wieder einmal ein tolles Erlebnis, wo wir Gemeinschaft erleben durften, der Zusammenhalt der Fußball- Minis gestärkt wurde und das uns gut in Erinnerung bleiben wird. Ministrant sein, heißt auch sinnvolle Freizeitbeschäftigung erfahren und das setzte die Minileitung wieder einmal gekonnt in die Tat um. Danke dafür!

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Elternabend

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Die 2 Sterne

Am 1. Adventsonntag, den 3. Dezember gestaltete die Ministrantengruppe von Bruneck ihr heuriges Rorate. Das Thema lautete „die 2 Sterne“. Mit viel Motivation wurden tolle Texte, Gebete und Geschichten für die Messe gesucht und dann auch vorgetragen, der Minichor sang passende Lieder dazu und zum Schluss bekam jeder Mitfeiernde einen Stern als Erinnerung mit nach Hause.
Die Spenden der Opferung kamen heuer wieder dem Projekt „Ein Licht für Michael“ zugute. Die Ministrantengruppe hat nämlich 2 Patenkinder und bezahlt der Kindernothilfe jährlich einen Betrag, sodass die Kinder warme Mahlzeiten und Betreuung in einer Kindertagesstätte erhalten.

Michael, der Junge aus den Philippinen wurde in den letzten Jahren bereits vorgestellt. Er ist mittlerweile 8 Jahre alt und steht mit einer Ministrantengruppe in Briefkontakt.
Carol da Silva musste die Einrichtung verlassen, da sie nun eine höhere Schule besucht und zu alt für die Kindertagesstätte wurde.
Auszug aus dem Abmeldebrief von Carol: Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für alle Liebe und Aufmerksamkeit, die Sie Carol schenkten, solange sie bei uns war. Sie können sicher sein, Ihre Freundschaft war für dieses Kind sehr wichtig. Nicht viele Kinder in der Einrichtung bekommen Briefe von ihren Paten. Carol hat hier vieles für ihr weiteres Leben gelernt, was ohne ihre Unterstützung nicht möglich gewesen wäre. Darum sagen wir Ihnen ein großes Dankeschön und wünschen Ihnen Gottes reichen Segen.

Den Minis wurde deswegen Evelyn Gularte Duarte zugewiesen, ebenfalls aus Brasilien. Evelyn ist wie Michael 8 Jahre alt und besucht die Schule. Sie kommt gut voran, auch wenn sie sich leicht ablenken lässt und gerne schwätzt. Evelyn wurde von klein auf in Tagesstätten betreut. Sie spielt gerne Puppen, hüpft Springseil und hilft bei kleineren Arbeiten. Sie ist ein sehr hilfsbereites Kind.
Ihre Mutter wohnt mit ihren beiden Töchtern in einem armseligen Häuschen mit nur 2 Räumen. Die Wohnverhältnisse sind prekär. Die Mutter geht putzen. Die Kindertagesstätte betreut 140 hauptsächlich schwarze Kinder und Jugendliche und unterrichtet von der 1. bis zur 4. Klasse. Außerdem haben die Jugendlichen und ihre Mütter hier die Möglichkeit, Berufskurse zu besuchen.
Auszug aus einem Brief von Evelyn: Meine lieben Paten! Ich kenne euch leider nicht, aber ich glaube, ihr müsst ein gutes Herz haben. Ich wollte, meine Paten wären mit ihrer Familie so glücklich, wie ich mit meiner!

Die Ministrantengruppe hofft, durch ihren Einsatz den 2 Patenkindern ein Stück Hoffnung und Zukunft geben zu können. Bei der Opferung gingen 629 € an Spenden ein, ein herzliches Vergelt’s Gott dafür!

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Sternsingeraktion 2007

Dreikönigsaktion der KJS und Minis Bruneck

Weltweit können jährlich rund 3.000 Projekte durch die Sternsingeraktion finanziell gefördert werden. Oft ist schon ein kleiner Geldbetrag Anschub für nachhaltige Veränderungen.
Vom Brenner bis zur Salurner Klause, vom Reschenpass bis zum Toblacher Feld ziehen in Südtirol alljährlich Jungen und Mädchen in den Gewändern der Heiligen 3 Könige von Haus zu Haus und sammeln Spenden für an die 100 Projekte weltweit.
Und so war es auch im Jänner 2007. Die Ministrantengruppe von Bruneck und die Katholische Jungschar Brunecks führten gemeinsam diese wertvolle Aktion durch. Toll, dass junge Menschen ihre Freizeit für eine solch gute Aktion hergeben. In einer Zeit geprägt von Wohlstand, Genuss und Egoismus ist es bemerkenswert, wenn unsere Jugend sensibel reagiert, oft noch mehr wie die Erwachsenen, und ihren Beitrag leistet für eine gerechtere Welt.

Das Vorzeigeprojekt der Dreikönigsaktion in Südtirol waren heuer die Guarani- Indianer. Sie leben im Nordosten von Argentinien. Dort wohnt auch ein deutscher Missionar namens Josef Marx- er setzt sich für die Ureinwohner des Gebietes, eben die Guarani- Indianer ein. Das Dorf, dem ein Teil der Spenden aus Südtirol heuer zufließen, heißt Katupyri. Hier leben ca. 50 Familien. Schwester Anna unterrichtet  die Kinder in einer Schule. Sie bekommen  auch eine warme Mahlzeit.  Die Einwohner dieses Dorfes kochen und essen nur im Freien. Das Geld für eine Hütte, in der gekocht und gegessen werden kann, fehlt auf allen Seiten. Mit dem heurigen Sternsingergeld werden eine Küche und ein Speisesaal gebaut.  Die Menschen vor Ort haben in den letzten Monaten Kreuzchen aus Bambus angefertigt. Die Sternsinger überreichten vielen Familien Brunecks dieses kleine Dankeschön.

Für die zahlreichen Spenden in der Höhe von 21.621,36 € möchten wir uns bei der Pfarrgemeinde von Bruneck ganz herzlich bedanken.

Die Zahlen stehen freilich auch für den selbstlosen Einsatz der Kinder und Jugendlichen, die als Sternsinger unterwegs waren, dies kann man nicht hoch genug einschätzen.

Wir möchten allen Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und den Begleitpersonen für ihre Arbeitshilfe, für ihre Ausdauer und ihr großes ehrenamtliches Engagement für die armen Menschen auf der Welt recht herzlich danken.
Allen, die uns in irgendeiner Weise unterstützt und geholfen haben, sei es beim Kochen für die Sternsinger, beim Waschen der Gewänder oder in irgendeiner anderen Form sei aufs herzlichste gedankt.

Gottes Segen auf all eueren Wegen im Jahr 2007!

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Fasching 2007

  

Es ist Februar. Was verbinden wir denn so mit diesem Monat: mmmmmh, Schnee ... Kälte ... den Valentinstag ...den Beginn der Fastenzeit… und ... ah ja genau, vorher noch die Faschingsfeier.
Alle zwei Jahre findet dieser Event der Ministranten im Oratorio statt. An die 40 Ministranten und Minichorila folgten der Einladung der Ministrantenleiter und verbrachten mit ihnen am Faschingsdienstag einige nette Stunden: neben lustigen Spielen und coolen Tänzen wurden natürlich die leckeren Faschingskrapfen der Konditorei Götsch verzehrt. Vielen vielen Dank an die Familie Götsch, die der Ministrantengruppe heuer wieder die Krapfen spendierte!
Auch eine Maskenprämierung wurde vorgenommen: Engelchen, Teufelchen, das Rotkäppchen, Pippi Langstrumpf, 3 Schweinchen, Clowns, Wikinger, ein verrückter Professor  und viele mehr waren angetreten und hofften die Schönsten in ganzem Land zu sein. Es gab aber nur einen Gewinner: Jakob Seeber (siehe Foto) wurde mit dem 1. Preis belohnt.


Solche Feiern sind auch für Ministranten sehr wichtig! Die Faschingsfeier war wiederum eine gemeinschaftliche Aktion, die allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben wird.

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12 neue Minis

Jede Minieinführung kommt irgendwann zum Abschluss. Wenn sich die "Neuen" auf ihren Dienst gut vorbereitet haben, ist es wichtig einen offiziellen Startschuss zu geben.
Daher fand am Sonntag, den 11. März 2007 im Rahmen des Gottesdienstes um 08.30 Uhr die Aufnahmefeier der neuen Ministranten statt. Die Ministrantenleiter und mit ihnen die ganze Pfarrgemeinde können sich auf 12 neue Gesichter freuen: Bisignano Jokob, De Borotoli Hannah, Gremes Felix, Kaneider Lena, Misuraca Sara, Elzenbaumer Hannes, Neumair Lena, Niederbacher Felix, Palfrader Raffaela, Rainer Matthias, Stifter Michael, Untersteiner Kirstin.
Vorbereitet wurden sie seit Herbst 2006 von Anna und Clemens Schwingshackl. Ihnen ein herliches Vergelt's Gott für ihre nette und liebe Art, mit der sie den neuen Ministranten den Dienst am Alter vermittelt haben.
Viele der älteren Ministranten waren anwesend und verdeutlichten durch ihre Teilnahme am Gottesdienst: nun werdet ihr in unsere Gruppe aufgenommen. Die Messfeier wurde von Kooperator CHristoph Schweigl feierlich zelebriert, musikalisch wirkte der Minichor mit. Die Neuminis saßen am Beginn der Messfeier in "zivil" in den Bänken und wurden erst nach der Predigt eingekleidet. Auch das Umhängen eines nette Kreuzes verdeutlichte noch einmal: jetzt gehört ihr zur Minischar!
Nach der Predigt durften die Neuen das erste Mal Diener am Altar sein und sie ministrierten in souveräner Art und Weise! Bravo, macht weiter so!
Im Anschluss an die Messfeier waren alle Ministranten und die Familien der Neuen in den Pfarrsaal zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.
Wir Ministrantenleiter wünschen unseren 12 Schützlingen viel Ausdauer und Freude bei ihrer so wertvollen Aufgabe, eine Menge Spaß in unserer netten Gemeinschaft und Gottes Segen auf allen Wegen.
Für unsere neuen Ministrantinnen und Ministranten: stärke ihren Glauben, lass ihn wachsen und groß werden, damit unserer ganze Gemeinde durch ihren Dienst wachsen kann.

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Besuch aus der Heimatpfarrei

Am Sonntag, 29. April 2007 (Weltgebetstagtag um geistliche Berufe) haben 25 Ministrant/-innen, Eltern, Begleitpersonen aus St. Martin in Passeier, der Heimatpfarrei des Brunecker Kooperators Christoph Schweigl, die Pfarrgemeinde von Bruneck besucht und den Gottesdienst mitgefeiert. Unter den Gästen waren auch die Eltern des Kooperators. In seiner Predigt, die er vor allem an die Kinder gerichtet hat, ging der Kooperator Christoph auf den Weltgebetstag ein. Er wurde oft gefragt, wieso er sich für den Priesterberuf entschieden hat und was ihm daran gefällt und fasziniert. „Das ist Berufung. Man kann vieles nicht mit Worten ausdrücken, aber man weiß, dass es etwas, ja jemanden gibt, der einen anspornt, ermutigt, begeistert und erfreut und Kraft zum Durchhalten schenkt. Und das ist Gott“. Er sprach die Wichtigkeit der verschiedenen Berufungen an und gab den Kindern als „Hausaufgabe“ mit, ihre Eltern zu fragen, welcher wohl der Grund war und ist, warum sie sich entschieden haben, für immer einander zu lieben und miteinander zu leben.“ Am Nachmittag durften die Gäste den Rainturm besteigen und werden den Besuch in Bruneck in guter Erinnerung behalten.

 

Jugenmesse der Minileiter

  

 

Stadtrally

           

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